Probleme nach der Umstellung des Internetanschluss auf IP, Voice Over IP

 

Einigen OM´s ist bereits bekannt das es mit der Umstellung auf IP zu Problemen führen kann je nach Bandbreite die einem angeboten wird .

Dies heisst im Klartext das bei Aussendungen im Amateurfunk das eigene Internet oder das der umliegenden Nachbarn gestört werden kann. bei einer 16.000 Leitung wird der Frequenzbereich bis 2,2MHz genutzt das heisst, dies betrifft dann nur das 160m Band was wiederum bedeutet das bei Aussendungen des 160m Senders das Internet platt gemacht wird . bei einer 50.000 Leitung betrifft dies schon 160m,80m,40m.

Das Problem ist das in den meisten Häusern und besonders in den Altbauten nirgends geschirmte Kupferleizung liegen und somit nicht einstrahlungsfest sind da keine Schirmung vorhanden ist die auf GND-Masse liegt, da bei IP aber mit Frequenzen gearbeitet wird im Kurzwellenbereich und auch im Bereich der Amaterufunkbändern kommt es hier zu Problemen. Theoretisch müsste überall für IP Digital alle Kabel geschrimt sein und die Schirmung auf GND-Masse liegen, da dies aber nicht der Fall ist kommt es hier zu Einstrahlung der Amateurfunk Aussendungen, was dann die Ausfälle des Internets verursacht solange gesendet wird .

Hierzu gibt es Abhilfe, die Fritzbox 7490, die ich selbst verwende da mir dieses Problem bekannt war erkennt automatisch die Amateurfunk Aussendung als Störung und notcht diesen Bereich aus auf der Empfangseite der Fritzbox und somit gibt es keine Ausfälle mehr, man verliert lediglich minmal an Bandbreite was sich dann auf die Geschwindigkeit der Internetleitung auswirkt.

Hier ein bild desSpektrums der Fritzbox 7490, wo deutlich zusehen ist wo meine Aussendungen im 160m band genotcht wurde.

 7Gt spektrum Fritzbox

 

Hier in der Darstellung des Spektrum der Fritzbox 7490 sieht man deutlich wie beim Downstream (Empfangsrichtung) das bei meiner Aussendung auf 160m mit 10W Tune  bereits Einstrahlungen gibt, diese dann die Fritzbox erfolgreich ausnotcht.

7490 Spektrum

 

 73 de DL7GT